Lieber Schüler/in, Praktikant, Auszubildende/r.

Wir freuen uns, dass Du den Weg in unsere Firma gefunden hast. Um Dir den Anfang etwas zu erleichtern, überreichen wir dieses Merkblatt, in denen die Regeln und die Einarbeitung der Ambulanten Krankenpflege Dismer erläutert werden. Für weitere Informationen steht Dir die PDL oder die jeweilige Pflegefachkraft jederzeit, zu den üblichen Dienstzeiten, zur Verfügung.

 

 

 

 

Ambulante Krankenpflege Dismer

 

Betriebsordnung

 

 

1.

Der Mitarbeiter hat einen Nachweis über erbrachte Pflegeleistungen  und Einsätze auf einem vom Arbeitgeber ausgehändigtem Vordruck entsprechend zu führen. Der Mitarbeiterleistungsnachweis ist in der Pflegestation zu führen und muss jederzeit einsehbar sein.

Für alle Pflegeeinsätze und Leistungen besteht Planungs- und Dokumentationspflicht. Es wird nach dem Pflegeprozess gearbeitet. Die Pflegedokumentation ist für jeden Einsatz entsprechend den Anweisungen der Pflegedienstleitung gewissenhaft bei dem zu versorgenden Patienten zu führen, so das die Pflegemaßnahmen nachvollziehbar sind. Die Pflegeplanung AEDL´s sind ständig zu aktualisieren.  Ärztlich oder vertraglich verordnete Pflegeleistungen sind immer auszuführen. Werden verordnete Pflegeleistungen nicht ausgeführt, ist dies schriftlich in der Dokumentation zu begründen und der Pflegedienstleitung Mitteilung zu machen. Es ist von allen Mitarbeitern dafür Sorge zu tragen, dass die Pflegeplanung immer fortgeführt wird und auf dem aktuellen Stand ist.

2.

Während des Dienstes ist die angeordnete Dienstkleidung zu tragen. Ausgehändigte Telekomunikationsgeräte sind stets in betriebsbereiten Zustand zu halten und bei sich zu tragen. Der Dienstplan wird elektronisch geführt. Diensttelefone, BZ-Geräte und Dienstfahrzeugschlüssel sind nach Schichtende in dem der Tour zugehörigen Fach zu verwahren. Für Telefonate über Diensttelefone besteht Aufzeichnungspflicht. Das dem Arbeitnehmer ausgehändigte Dienstfahrzeug darf ausschließlich zu dienstlichen Zwecken benutzt werden. In den Dienstfahrzeugen besteht Rauchverbot. Private Fahrten sind unzulässig. Ausnahmen bedürfen der ausdrücklichen Genehmigung durch die Geschäftsleitung. Die Fahrzeuge sind von den Arbeitnehmern immer sauber und einsatzbereit zu halten. Es ist insbesondere auf Öl/Wasserstand, Reifendruck und Verschleiß, TÜV-, ASU- und Inspektionstermine zu achten. Die Fahrtenbücher und Telefonnachweiskarten sind zum Monatswechsel der Geschäftsleitung oder dem bevollmächtigten Mitarbeiter auszuhändigen. Die Pflegetasche ist nach Dienstschluss in der Station, nicht im Fahrzeug zu verwahren. Nach Dienstende sind die Fahrzeuge grundsätzlich mit ausreichend Benzin/ Gas für die nächste Tour abzustellen. Es sind grundsätzlich keine privaten Taschen, Dokumentationsmappen, Schlüssel, Funktelefone,  etc. sichtbar im Fahrzeug aufzubewahren. Falls ein Fahrzeug defekt ist oder zur Inspektion muß, so hat der Mitarbeiter in Absprache mit der Leitung für die Erledigung zu sorgen. Für fahrlässig selbstverschuldete Beschädigungen am Dienstfahrzeug haftet der Fahrer. Gasbetriebene Fahrzeuge sind ausschließlich mit Gas zu fahren.

 

Die Kraftfahrzeuge der Ambulanten Krankenpflege dürfen ausschließlich dienstlich genutzt werden. Das mit nach hause nehmen der Fahrzeuge ist untersagt! Eine Ausnahme hiervon ist, wenn ein geteilter Dienst geleistet wird oder nach vorheriger Absprache der Geschäfts- oder Pflegedienstleitung. Sollte gegen diese Anweisung verstoßen werden, werden zwanzig Euro pro Fahrt zuzüglich Kraftstoffkosten vom Gehalt einbehalten. Weiterhin wird der entsprechende Mitarbeiter abgemahnt.

 

Das rauchen in den Kraftfahrzeugen  ist strengstens untersagt. Hierbei ist es egal ob das Fahrzeug steht oder fährt. Einzige Ausnahme ist das Fahrzeug CE-D 1003. Ein in den Kraftfahrzeugen rauchender Mitarbeiter hat mit der fristlosen Kündigung zu rechnen.

 

3.

Bei Verletzungen und Unfällen innerhalb der Dienstzeit ist die Geschäftsleitung unverzüglich zu informieren. Das gilt auch bei plötzlichen Veränderungen im sozialen Umfeld der Patienten, wie Krankenhaus-, Heimeinweisung, auffällige Veränderung des Gesundheitszustandes, oder Tod. Telefonische Meldungen sind über die Telefonnummer 0177 - 8894011 abzuwickeln. Falls das Büro nicht besetzt ist, wird diese Nummer auf einen Anrufcomputer geschaltet, der alle eingehenden Anrufe registriert und weitermeldet. Bitte unbedingt Name, Anrufgrund und Rückruftelefonnummer hinterlassen. Nach Büroschluss und in besonderen Fällen ist die Pflegedienstleitung immer über die auf Funk durchgeschaltete Nummer 05141 - 889401 oder die Funktelefonnummer nach Plan zu erreichen. Falls diese Nummer besetzt ist, wird automatisch der eingehende Anruf in eine Mailbox geleitet. Hier gilt das gleiche wie für den Anrufcomputer. Diese Nummer ist ausschließlich für den internen Gebrauch bestimmt und darf nicht an Patienten weitergegeben werden. Rückfragen zur Lohnabrechnung können nur während der Bürozeiten Mo- Fr zwischen 9:00 und 14:00 Uhr  bearbeitet werden Außerhalb dieser Zeiten, sowie an Sonn- und Feiertage wird eine Bearbeitungsgebühr von 25,00 € erhoben.

 

4.

Arbeits- und Pflegematerialien sind nur zum dienstlichen Gebrauch bestimmt. Werden Hilfsmittel, Pflegemittel oder Verbandstoffe an die Patienten ausgeliefert, so ist hierzu ein Lieferschein mit Angabe der Materialien, der Menge, des Lieferdatums, des Patientennamens und des Namens des ausliefernden Mitarbeiters auszufüllen. Der Lieferschein muss vom Patienten oder dessen Vertreter unterschrieben werden. Für die ausgelieferten Materialien ist ein entsprechendes ärztliches Rezept beim Hausarzt des Patienten anzufordern. Werden Hilfsmittel vom Patienten zurückgenommen, so sind sie zu säubern und entsprechend zu verwahren.

Die Ausgabe von Hilfsmitteln und Materialien ohne Empfangsbestätigung ist unzulässig. Bei Verlust oder Beschädigung haftet im Streitfall der Ausgebende.

5.

Die Annahme von Geschenken von Patienten oder deren Angehörigen ist grundsätzlich nicht statthaft. Ausgenommen sind kleine Aufmerksamkeiten von geringem Wert.

Es ist ebenfalls nicht statthaft mit Patienten oder Angehörigen über betriebsinterne Dinge, sowie private Dinge der Kollegen zu reden, ebenso soll die eigene private Telefonnummer niemals an Patienten weitergegeben werden. Dies gilt auch für interne und Funktelefonnummern, hier ist die Weitergabe ausdrücklich untersagt.

6.

Falls Privatfahrzeuge auf dem Betriebsgelände abgestellt werden, ist den Anweisungen der Geschäftsleitung Folge zu leisten. Es sind ausschließlich die gekennzeichneten Parkplätze zu benutzen. Die Dienstfahrzeuge, die nicht gebraucht werden, sind auf dem Betriebsgrundstück abzustellen Wenn Fahrzeuge außerhalb der gekennzeichneten Parkplätze geparkt werden, ist darauf zu achten, dass niemand behindert wird. Ebenso ist in solch einem Fall der Fahrzeugschlüssel in der Station zu hinterlegen. Das Betreten des Hofes und das Parken der Privatfahrzeuge geschehen auf eigene Gefahr.

 

7.

Schweigepflicht

 

Mitarbeiter der Ambulanten Krankenpflege Dismer sind verpflichtet, über das zu schweigen, was ihnen ihre Patienten anvertraut haben. Bestimmt, dass derjenige, der unbefugt ein fremdes Geheimnis, namentlich ein zum persönlichen Lebensbereich gehörendes Geheimnis oder ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis offenbart, das ihm als Mitarbeiter der Ambulanten Krankenpflege Dismer anvertraut oder sonst bekannt geworden

ist, kann bestraft werden.  Wer als Mitarbeiter der Ambulanten Krankenpflege Dismer gegen die Schweigepflicht verstößt, handelt berufsrechtswidrig. Wird der Patient von mehreren  Pflegepersonen (gleichzeitig oder hintereinander) behandelt sollen sich die Pflegepersonen  untereinander verständigen und Pflegeberichte schreiben, Wenn das Einverständnis des Patienten vorliegt oder anzunehmen ist.

Schweigepflicht ist grundsätzlich auch gegenüber anderen Ärzten zu beachten. Eine Geheimhaltungspflicht des Personals der Ambulanten Krankenpflege Dismer besteht auch gegenüber Familienangehörigen des Patienten sowie gegenüber den eigenen Familienangehörigen des Mitarbeiters. Die Schweigepflicht gilt auch gegenüber Minderjährigen. Der Umfang der Schweigepflicht hängt bei Minderjährigen von deren Einsichtsfähigkeit ab. Bei Minderjährigen unter 15 Jahren sind die Eltern in vollem Umfang zu unterrichten, da normalerweise unter 15 Jahren noch keine Einsichtsfähigkeit des Minderjährigen gegeben ist. Bei Minderjährigen über 15 Jahren ist das Patientengeheimnis jedoch regelmäßig zu beachten. Maßgebend sind aber immer die Umstände des Einzelfalles. Schweigepflicht dauert über den Tod des Patienten hinaus. Nach dem Tod  des Patienten können Angehörige die Mitarbeiter von der Schweigepflicht nicht wirksam entbinden. Die Erteilung von Auskünften an Erben, Angehörige oder Dritte oder die Herausgabe von Krankenunterlagen Verstorbener verstößt also gegen die  Schweigepflicht. Auch psychisch Kranke können, wenn sie einsichtsfähig sind, die Ambulante Krankenpflege Dismer rechtswirksam von der Schweigepflicht entbinden. Fehlt dem psychisch Kranken die Einsichtsfähigkeit, trifft die Entscheidung der vom Vormundschaftsgericht bestellte Betreuer des Kranken. Dies wird im Einzelfall von der PDL geregelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Merkblatt für Mitarbeiter der

Ambulanten Krankenpflege Sabine Dismer

 

 

Als Mitarbeiter der Ambulanten Krankenpflege Sabine Dismer führen Sie Aufgaben im Auftrage aus.

Sie umfassen die gewissenhafte und vertrauensvolle Betreuung kranker und hilfebedürftiger Personen und werden jeweils mit der Einsatzleitung abgesprochen.

 

Im Unterschied zum Klinikbetrieb sind in einer ambulanten Pflegestation die individuellen Probleme des Patienten besonders zu berücksichtigen und auch hinzunehmen. Um eine möglichst umfassende und beanstandungslose Pflege zu gewährleisten, empfiehlt es sich, den fachlich nötigen zeitlichen Umfang der bewilligten und abgesprochenen Pflege einzuhalten, die entsprechenden Pflegemaßnahmen auszuführen und folgende Regeln zu beachten:

 

·      Die Pflegedokumentation und Leistungserfassung gehört zum zeitlichen Pflegeaufwand und ist in der Regel beim Patienten zu führen, daß betrifft auch die Dokumentation, die mit in die Station zurückgenommen wird.

·      Bei der elektronische Leistungserfassung sind die Daten jeweils täglich zum Dienstbeginn und zum Schichtende in den Zentralrechner auszulesen.

·      Geben Sie Patienten und Angehörigen weder Ihre Privatanschrift noch Ihre Telefonnummer bekannt.

·      Private Besuche bei Patienten sind unerwünscht, da dies erfahrungsgemäß zu Konflikten führt.

·      Während des Einsatzes sind Sie angehalten, weder zu rauchen, eigene Einkäufe zu tätigen, noch private Telefonate zu führen.

·      Nehmen Sie bitte kein Geld oder Geschenke an, die mehr als eine kleine Aufmerksamkeit sind.

·      Es versteht sich, dass Geld weder verliehen noch von Patienten ausgeliehen wird.

·      Bei Fragen, die Ihr Arbeitsverhältnis betreffen, bitten Sie die Patienten sich an die Pflegestation zu wenden, dies betrifft auch Fragen über Kollegen.

 

Um die eigenverantwortliche und beanstandungslose Pflege sicherzustellen, muss bei jeder Veränderung des Gesundheitszustandes oder des sozialen Umfeldes des Patienten die Pflegestation sofort informiert werden. Dies gilt auch, wenn:

 

·      Ihnen nicht geöffnet wird, sofern eine sofortige Klärung vor Ort nicht möglich ist.

·      Die Pflege vom Patienten oder den Angehörigen abgelehnt wird

·      Sie den vereinbarten Termin beim Patienten nicht einhalten können, hier ist auch der Patient telefonisch von Ihnen zu informieren.

·      Transporte mit dem Patienten unternommen werden sollen, oder Patienten ins Krankenhaus/Pflegeheim eingewiesen worden sind, oder auch verstorben sind.

·      Des Weiteren ist zu bedenken:

 

Es ist der Patient, der in dieses Geschäft das Geld bringt. Auch Dein Gehalt ist Geld dieses Geldes. Denk daran: Er kann auch anderswo hingehen! Ohne den Patienten wärst Du hier überflüssig. Er erst gibt dir die große Chance zu beweisen, dass Du an diesem Platz die richtige Person bist.

 

Der Patient hat Wünsche und Bedürfnisse. Hör diese an, versuche, sie zu erfüllen, oder melde sie sofort an die entsprechende Stelle weiter! Dieses Unternehmen, Dein Chef, Deine Kollegen und Du leben von der Erfüllung dieser Wünsche. Da der Patient dies weiß, will er keine klugen Belehrungen, sondern ehrlichen Rat und sachliche Auskunft. Gib sie ihm freundlich, auch wenn er nicht in der rosigsten Stimmung ist!

 

Der Patient hat genauso oft Ärger wie Du; aber hier soll er ihn nicht haben. Er kann rechthaberisch oder launisch sein wie Du. Er kann, wie Du, Vorurteile haben oder sich irren. Es ist für Dich wichtig, dass er keine dieser menschlichen Schwächen an Dir entdeckt.

 

Der Patient ist unser Gast, begegne ihm entsprechend. Er soll sich mit Vergnügen und Hochachtung an unsere Firma erinnern können.

 

 

Um neue Praktikanten / Schüler der optimal auszubilden b.z.w. einsetzen zu können wurde nachfolgendes Einarbeitungskonzept entwickelt. Bitte achte darauf, dass dieses auch umgesetzt wird.

 

Die Einarbeitungsdauer unterscheidet sich nach Praktikanten und Auszubildenden  und nach der Ausbildung.

 Pflege im häuslichen Bereich stellt an die Pflegekräfte besondere Anforderungen hinsichtlich der Qualifikation und des eigenverantwortlichen Handelns.

Die verantwortliche Pflegefachkraft ist u. a. zuständig für die Auswahl und die Einsatzplanung der Pflegekräfte, orientiert am individuellen Pflegebedarf des Patienten. Sie kann sich nur aufgrund einer strukturierten Einarbeitung einen Überblick über die fachlichen Kompetenzen des Mitarbeiters machen und ihn dementsprechend einsetzen.

Neue Mitarbeiter werden daher bezüglich ihrer fachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten überprüft und nach den Richtlinien der Ambulante Krankenpflege Dismer gründlich eingewiesen. Dazu gehört auch, Sie sich mit dem Pflegeleitbild und Pflegekonzept vertraut zu machen. Dieses ist unter www.pflegeteam-dismer.de im Internet zu finden.

Der Umfang, das strukturelle Vorgehen und die praktische Einarbeitung und Prüfung neuer Mitarbeiter erfolgt nach einem einheitlichen Einarbeitungskonzept . Die einzelnen Schritte der erfolgten Einarbeitung werden dokumentiert.

Eine ausreichende Einarbeitungszeit ist notwendig, da nur eine sorgfältig durchgeführte praktische Einarbeitung neuer Mitarbeiter eine einheitlichen und hochwertigen pflegerischen Qualität ermöglicht und nur so kann eine qualifizierte Ausbildung stattfinden kann.

Die praktische Einarbeitung bezieht sich neben der Informationen über den Tages- und Tourenablauf, auf die Überprüfung der pflegetechnischen Kenntnisse des Mitarbeiters in Bezug auf die direkte Pflegetätigkeit. Die einarbeitende Fachkraft weist den Mitarbeiter in alle relevanten Tätigkeiten des Berufsalltags ein und überzeugt sich, welche Pflegeleistung vom Mitarbeiter tatsächlich durchgeführt werden können und in welchen Bereichen noch ein Qualifizierungsbedarf und  Ausbildungsbedarf nach dem jeweiligem Ausbildungsstand besteht.

Des weiteren kann nachvollzogen werden, inwieweit der Mitarbeiter die ihm vermittelten theoretischen Kenntnisse der Aufbau- und Ablauforganisation der Ambulante Krankenpflege  Dismer in die Praxis umsetzen kann.

Der zeitliche Umfang der Einarbeitung ist nicht festgelegt und richtet sich nach den individuellen Kenntnissen und Erfahrungen des jeweiligen Mitarbeiters und dem Umfang des Arbeitsgebietes.

Im Anschluss an die Einarbeitungsphase führt die Pflegedienstleitung mit dem Mitarbeiter und der einarbeitenden Fachkraft ein Gespräch. Außerdem müssen zusätzlich die Lernzielkataloge der jeweiligen Schulen Berücksichtigung finden.

Die erfolgte Einarbeitung und das Abschlussgespräch werden dokumentiert. Sollten
weitere Einweisungen nötig werden, so wird dies vermerkt und zeitnah umgesetzt.
 
 



 

Checkliste "Einarbeitungskonzept für neue Mitarbeiter der Ambulante Krankenpflege  Dismer"

  1. 1. Vorstellung des Unternehmens

Der Mitarbeiter ist informiert über:

2.Organisatorischer Arbeitsablauf der Ambulante Krankenpflege  Dismer

Der Mitarbeiter ist informiert über bekommt ausgehändigt:

INTERN:

EXTERN:

3. Pflegeorganisation

Der Mitarbeiter ist informiert über:

Praktische Einarbeitung

5. Abschlußgespräch nach erfolgter Einarbeitung

Dokumentationsbogen

zur "Einarbeitung neuer Mitarbeiter der

Ambulante Krankenpflege Dismer"

Name des einzuarbeitenden Mitarbeiters........................................................................

Eingestellt als ....................................................................................................................

Eingearbeitet durch............................................................................................................
 

Datum:

Dem Mitarbeiter ausgehändigt:

Ja

nein

Hz

Pdl

Unterschrift

Mitarbeiter

 

Arbeitsvertrag und Anlagen

 

 

 

 

 

Stellenbeschreibung

 

 

 

 

 

Dienstausweis

 

 

 

 

 

Kurzvorstellung d. Amb. Krpfl.

 

 

 

 

 

Pflegeleitbild

 

 

 

 

 

Tourenablauf

 

 

 

 

 

Dienstanweisung

 

 

 

 

 

Umgang in Problemsituationen

 

 

 

 

 

Umgang m. Dienstfahrzeugen

 

 

 

 

 

Der Mitarbeiter ist informiert über und kennt den Umgang mit

 

 

 

 

 

Leitbild und Philosophie

 

 

 

 

 

Aufbau/-Struktur

 

 

 

 

 

Einzugsgebiet

 

 

 

 

 

Pflegeschwerpunkt

 

 

 

 

 

Dienstwege intern u. extern

 

 

 

 

 

Dienstzeiten

 

 

 

 

 

Dienst und Einsatzplanung

 

 

 

 

 

Handzeichen und Namensliste

 

 

 

 

 

Meldung f. Ausfallzeiten

 

 

 

 

 

Sonstige Informationen

 

 

 

 

 

Mitarbeiter d. Amb. Krpfl.

 

 

 

 

 

Pflegekonzept

 

 

 

 

 

Pflegesystem

 

 

 

 

 

Dokumentationssystem

 

 

 

 

 

Anwendung d. Pflegeplanung

 

 

 

 

 

Pflegestandards

 

 

 

 

 

Handhabung v. Formularen

 

 

 

 

 

Fortbildungsangebote

 

 

 

 

 

Ablauf v. Dienstbesprechung

 

 

 

 

 

Praktische Einarbeitung vom .................bis.............

Einarbeitende Fachkraft ..........................................

Abschlussgespräch am ..............................................

 

Einarbeitung durchgeführt

 

 

 

 

 

Abschlussgespräch

 

 

 

 

 

Mitarbeiter arbeitet selbstständig

 

 

 

 

 

Bestätigung durch Unterschrift der einarbeitenden Fachkraft ............................................................

 

Es besteht noch Schulungsbedarf

 

 

 

 

 

Folgendes Vorgehen wird vereinbart: .....................

......................................................................................

......................................................................................

......................................................................................

......................................................................................

2. Abschlussgespräch am:..........................................

 

Weitere Einarbeitung 

 

 

 

 

 

2. Abschlussgespräch

 

 

 

 

 

Mitarbeiter arbeitet selbstständig

 

 

 

 

 

Einarbeitung abgeschlossen

 

 

 

 

 

Unterschrift der einarbeitenden Fachkraft: ......................................................................................